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Ägäis-Urlaub.com
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Die Ägäis weist ein regional unterschiedliches Klima auf und hat aufgrund seiner Lage im östlichen Teil des Mittelmeeres generell höhere Temperaturen und geringere Niederschläge als zum Beispiel Spanien oder Italien. Dies liegt zum einen daran, daß die Landmassen Griechenlands und der Türkei, vor allem auch die zahlreichen Inseln recht weit nach Süden und Osten reichen und zum anderen an dem im Winter etwas geringeren Einfluß atlantischer Tiefausläufer im östlichen Mittelmeergebiet.
Während der trockenen Sommer treten von
Zeit zu Zeit im Süden Hitzewellen auf, die im Zusammenhang mit der
Zufuhr schwülheißer Luftmassen tropischen Ursprungs aus der Sahara stehen. Eine
weitere klimatologische Besonderheit der Ägäis ist der Meltemi. Damit
bezeichnet man die mit großer Beständigkeit im Sommer von Mai bis Oktober über
Griechenland, der Ägäis und dem östlichen Mittelmeer wehenden Nord- bis
Nordostwinde.
Im Sommer sind vor allem der Süden und die
vorgelagerten Inseln Griechenlands, sowie die türkische Küste von trockenem und heißem Wetter geprägt, so
daß diese Jahreszeit hervorragend für einen Badeurlaub an den Stränden des
Mittelmeeres geeignet ist. Auch die Wassertemperaturen liegen hier im östlichen
Teil des Mittelmeeres über denen im westlichen Teil und erreichen im
August mit rund 28°C ein Maximum.
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